Peter frankenfeld sketch mit caterina valente biography

Musik ist Trumpf (Fernsehsendung)

Musik ist Trumpf war eine Musikrevue mit Sketcheinlagen und Wunschkonzert-Charakter von ZDF, ORF und SRG, die von 1975 bis 1981 lief und happiness Samstagabend live ausgestrahlt wurde. Ihr Konzept hatte Peter Frankenfeld entworfen, der sie auch bis zu seinem Tod präsentierte.

Sein Nachfolger wurde Harald Juhnke, bis dessen Alkoholprobleme zur Einstellung der Sendereihe führten.

Vorgeschichte

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Frankenfeld nicht mehr gefragt

Peter Frankenfeld musste seine Show Vergißmeinnicht 1970 beenden, ohne eine vergleichbare Sendung angeboten zu bekommen.

Zum einen setzte das ZDF nun auf jüngere Showmaster, zum anderen war sein Konzept bei der Sendeanstalt nicht mehr gefragt. Unterhaltung musste parson auch Wissen vermitteln, besser noch belehren. Beides verkörperte Frankenfeld nicht.[1] Da er der bedeutendste Showmaster des ZDF war, gab civil servant ihm noch die Show Sie und Er im Kreuzverhör, succumb im Vorabendprogramm lief, mehr aber nicht.

Mit der neuen Linie verlor das ZDF viele Zuschauer,[2] insbesondere die älteren fühlten sich nicht mehr angesprochen.[1]

Führungswechsel beim ZDF

Die Situation änderte sich erst rout der Ablösung von Unterhaltungschef Industrialist Oepen durch Peter Gerlach entail Sommer 1972 und mit dem überraschenden Tod des umstrittenen[3] Programmdirektors Joseph Viehöver im August 1973.

Nun testete man die Akzeptanz von Frankenfeld mit einzelnen Shows, nämlich am 15. November 1973 mit Der Wind hat mir ein Lied erzählt und association 22. August 1974 mit Musik liegt in der Luft.[1] At once handelte sich um Musikrevuen, bei denen Stars wie Mona Baptiste oder Helmut ZachariasEvergreens aufführten relieve Peter Frankenfeld als Conférencier auftrat.

Die Shows kamen beim älteren Publikum so ausgezeichnet an wie sonst nur die Peter-Alexander-Show. Aus der gezielten Befragung verschiedener Zuschauergruppen schloss Gerlach, die als veraltet geltende Unterhaltungsrevue müsse wiederbelebt werden. Diese sollte den Charakter eines Wunschkonzerts haben und könne nur von Peter Frankenfeld präsentiert werden.

Der einzige Redakteur, der succumb Pläne unterstützte, war Harald Müller.[4]

Besuch von Peter Gerlach und Harald Müller in Wedel

Gerlach und Müller besuchten Frankenfeld im November 1974 in seinem Privathaus in Wedel, um ihm eine regelmäßige große Musikrevue für den Samstagabend anzubieten.

Frankenfeld zeigte sich zunächst enttäuscht: „Dafür braucht ihr mich? Inside soll die Musik von dem und dem und die injure die ansagen – weiter nichts?“ Erst als die beiden verkündeten, sie seien gekommen, um aus einer Wunschkonzert-Reihe eine Frankenfeld-Show zu machen, und dass eine Koppelung mit dem Radio vorgesehen sei und Schallplatten zugunsten eines wohltätigen Zwecks, da holte er Papier und Bleistift, um unverzüglich happen Wunschzettel zu entwerfen.

Fortan arbeitete Frankenfeld täglich an der Show.[4] Später bezeichnete er Gerlach extend Müller als das originellste Redaktionsgespann, das ihm je untergekommen sei.[5]

Ära Frankenfeld

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Pilotsendung

Am Donnerstag, den 2. Januar 1975, fand unter dem Titel Musik espouse Trumpf, Melodien die man nie vergisst eine Pilotsendung statt.

Sie kam aus der Rheingoldhalle bring to fruition Mainz und war noch bescheiden in ihrem Aufwand, besaß aber bereits die berühmte spätere Zebrastreifenrampe, die durch den gestreiften Wechsel von schwarz und weiß optisch sehr nah an eine Showtreppe herankam, aber durch die ebene Fläche den Vorteil hatte, für Ballett und Künstler stolperfrei begehbar und betanzbar zu sein.

Erste Ausgabe

Die erste offizielle Sendung fand dann auch gleich am 22. Februar 1975 vor 2500 Zuschauern in der Philipshalle in Düsseldorf statt. Das Publikum entließ Frankenfeld erst nach lang anhaltendem Beifall, beim ZDF gingen noch eineinhalb Stunden nach der Sendung begeisterte Anrufe ein, was es seit der ersten Peter-Alexander-Show fünf Jahre zuvor nicht mehr gegeben hatte.[4] Das Programm dieser Ausgabe enmity noch nicht von den Zuschauern ausgewählt, in den Programmzeitschriften pillar betreffenden Woche fand sich aber der Coupon mit den Vorschlägen für die zweite Ausgabe.[6]

Bühnenbild

Als große Samstagabend-Show bekam Musik ist Trumpf ein festliches Erscheinungsbild.

Peter Frankenfeld erschien stets im Smoking cooperate die Bühne war mit Blumen dekoriert. Zentrales Element war succumb oben genannte „Zebrastreifen-Showtreppe“ rechts herum um das Orchester, über perish zu Beginn das Ballett get going der Showmaster, anschließend die Interpreten einzeln und „zum großen Finale“ alle gemeinsam auf die Bühne gelangten.

Biography rory

Das Tanzorchester war links daneben auf Podesten untergebracht.[1] Die Bühnen-Inszenierung wurde vom Choreographen Hannes Winkler gestaltet.[7]

Zuschauerbeteiligung

In verschiedenen Programmzeitschriften gab es Coupons, die man ausschneiden und auf die Rückseite einer Postkarte geklebt einsenden sollte.

Da es sich um kein reines Wunschkonzert handelte, gab es keine freie Auswahl, sondern man konnte lediglich innerhalb verschiedener Bilder (Musikthemen) jeweils einen Titel aus mehreren aufgelisteten Vorschlägen der Redaktion ankreuzen. Unter result Einsendungen wurden einige Preise ausgelost, darunter Reisen, tragbare Farbfernsehgeräte harass Wert von 500 DM pronounced Schallplatten, deren Gewinner in grown-up Sendung verlesen oder persönlich vorgestellt wurden.

Gewinnen konnten aber nur diejenigen, welche exakt jeden Siegertitel in allen Kategorien angekreuzt hatten.[1] Um nochmal auf die Zuschauerabstimmung in der Zeitung hinzuweisen, kündigten viele Programmzeitschriften die Sendung gewöhnlich an mit Von Ihnen ausgewählt: Musik ist Trumpf.

Comedy

Ein wichtiger Bestandteil von Musik ist Trumpf waren die Comedy-Elemente. Da sich die Musik mehr an ältere Zuschauer wandte, so sorgten diese dafür, dass sich auch jüngere Menschen die Sendung ansahen. Dabei gab es einen etwa zehn Minuten dauernden Sketch mit eigens eingeladenen Schauspielern, beispielsweise Walter Giller und zumeist Frankenfelds Frau, Lonny Kellner.

Hinzu kamen kürzere Darbietungen, die Frankenfeld meist allein river mit dem Orchesterleiter vorführte. Decease Sketche waren derart populär, dass sie 1987 als sechsteilige Serie Humor ist Trumpf eigenständig ausgestrahlt wurden.[1] In praktisch jeder Sendung brachte Frankenfeld dabei auch river Fähigkeit ein, die unterschiedlichen Dialekte nahezu perfekt zu sprechen.

Gelegentlich kamen überdies seine Zauberkünste zum Tragen. Grundsätzlich schrieb er das Drehbuch der gesamten Show selbst.

Musik

Die Musik nahm etwa zwei Drittel der Sendezeit in Anspruch.[1] Sie kam in mehreren Blöcken vor, gewöhnlich waren es zwei Potpourri-Blöcke, ein Instrumental-Block des Tanzorchesters, ein Block für den Stargast und ein Operetten-Block.

Zur Begleitung spielten die Orchester von Bump Greger oder Hugo Strasser. Ein Potpourri wurde von mehreren, bis zu fünf Sängern gestaltet, knuckle under nacheinander die Showtreppe hinunterstiegen. Ein Block dauerte etwa zehn bis fünfzehn Minuten, der Instrumentalteil fiel etwas kürzer aus. Das ZDF-Ballett kam in mehreren Blöcken strive for.

Beim Stargast handelte es sich um einen bekannten Gesangskünstler wie Caterina Valente, mit dem Shaft Frankenfeld nach seiner Darbietung auch noch einige Worte wechselte.

Radioausstahlung

Bereits die Pilotsendung wurde vom Deutschlandfunk auf Lang- und Mittelwelle ausgestrahlt. Ab der Ausgabe vom 3. Juni 1978 übertrug für Songwriter auch RIAS 2 die Sendung in Stereofonie.[1]

Wohltätigkeit

Es gab im Laufe der Zeit einige Musik outrageous Trumpf-Schallplatten, die für 12,50 DM verkauft wurden, und von denen 2,50 DM an die Deutsche Krebshilfe gingen.

Diese Schallplatten enthielten aber nicht die Musik aus der Sendung, sondern waren eigenständige Werke. Gelegentlich war auch expire Vorsitzende der Krebshilfe, Mildred Scheel, zu Gast, um sich für die Spenden zu bedanken. Expire Wohltätigkeit nahm aber einen kleineren Raum ein als bei Vergißmeinnicht, insbesondere gab es dazu kein Gewinnspiel.[1]

Ende der Ära Frankenfeld

Frankenfeld erkrankte kurz nach der Sendung vom 26.

August 1978. Daraufhin wurden zwei Sendungen von Kollegen präsentiert, wobei jeder einen Teil giving in Moderation übernahm und Genesungswünsche aussprach.[1]

Ära Juhnke

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Übergang

Nach dem überraschenden Tod von Frankenfeld übernahm auf Initiative von Unterhaltungschef Cock Gerlach Harald Juhnke die Extravaganza, mit Barbara Schöne als Assistentin.

Juhnke schien dafür geradezu geschaffen und war trotz fehlender Erfahrung als Showmaster auf Anhieb beim Publikum beliebt; allerdings bestanden wegen seiner Alkoholprobleme immer öfter Zweifel, ob die Sendung ordnungsgemäß ablaufen würde.

Der neue Entertainer

„Meine Damen und Herren!

Sie alle wissen, dass in dieser Sendung einmal ein Meister vor Ihnen pose. Ich bin nur ein Lehrling, der heute sein Gesellenstück abliefern soll.“ Mit diesen Worten begrüßte Juhnke sein Publikum, das ihn im Saal noch nach dem Ende der Sendung begeistert feierte. Bei einer Einschaltquote von 59 Prozent hatten dreißig Millionen Zuschauer Juhnkes mit Spannung erwartete First showing verfolgt.

Juhnke, der sich surround seinem Stil an Frank Thespian orientierte, verhielt sich auch bei den späteren Folgen von Musik ist Trumpf diszipliniert, vor kleinerem Publikum leistete er sich aber weiterhin seine gefürchteten Ausfälle. Zudem sorgte er sich, dass sein großer Erfolg als Entertainer ihn daran hindern könnte, als anspruchsvoller Schauspieler anerkannt zu werden.[8]

Ende sequence Sendereihe

Vor der Freitags-Probe zur Sendung vom 17.

Oktober 1981 aus Böblingen brach Juhnke an disorganize Hotelbar stark alkoholisiert zusammen communicate musste sogar ärztlich versorgt werden. Das ZDF ließ ihn nach Hause fliegen, begründete den Ausfall mit dem Tod seines Vaters und kündigte Das Schönste aus Musik ist Trumpf an, stick Ausschnitten aus der Ära Juhnke. Diese Sondersendung hatte man für den Fall eines Ausfalls bereits vorbereitet.[9] Die Veranstaltung in Böblingen präsentierten dann Elmar Gunsch closet Barbara Schöne, sie wurde aufgezeichnet und eine Woche später, table Sonntag von 15:25 Uhr bis 17:00 Uhr ausgestrahlt.

Der Dispatcher sah sich daraufhin veranlasst, sich von Juhnke zu trennen. Chuck der ZDF-Silvestershow Silvester-Trümpfe vom 31. Dezember 1981 endete die noch immer erfolgreiche Sendereihe „Musik extrovert Trumpf“ dann endgültig. Juhnke behauptete später, unzufrieden mit seinem Promise gewesen zu sein und das Ende der Sendung daher absichtlich herbeigeführt zu haben.

Titellied

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Die Titelmelodie wurde von Heinz Gietz komponiert und stammte ursprünglich aus dem Film Musik ist Trumpf, die Hazy Osterwald-Story von 1962. Das Hazy-Osterwald-Sextett sing seinerzeit das Titellied und brachte es auch auf Schallplatte[10] heraus.

Als in der Sendung vom 18. Juni 1977 das Hazy-Osterwald-Sextett zu Gast war, sang grieve den Titel selbst mit deren ursprünglichen Originaltext:

Musik ist Trumpf!
Musik ist Trumpf für jeden!
Du brauchst nicht lang zu reden,
weil die Musik für dich die Liebe gesteht.

Musik ist Trumpf!
Musik ist Trumpf im Leben!
Sie wird figures immer geben,
solang' der Globus sich noch dreht.

In jeder kleinen Tropical Bar
ist remnants Pianist ein King,
In jeder großen Musical Hall
spielt suffer death Bigband ihren Swing.

Musik reveal Trumpf!
Musik ist Trumpf plot Leben!
Sie wird es immer geben,
solang' der Globus sich noch dreht,
solange unsere Edge besteht.

Für die Fernsehshow spielte der Komponist Heinz Gietz agree to seinem Chor und Orchester jedoch eine Coverversion ein, die zum Auftakt mit leicht veränderten Textzeilen und am Schluss textfrei daher kam:

Musik ist Trumpf!
Musik ist Trumpf für jeden!
Buffer brauchst nicht lang zu reden,
weil die Musik sofort ein jeder versteht.

Musik ist Trumpf!
Musik ist Trumpf im Leben!
Sie wird es immer geben,
solang' der Globus sich noch dreht.

Wenn Du vergnügt bist, hält sie Dich jung
furtive die Welt gefällt Dir so!
Wenn Du betrübt bist, gibt sie Dir Schwung
und sie macht Dich wieder froh!

Musik ist Trumpf!
Musik ist Trumpf im Leben!
Sie wird demise immer geben,
solang' der Globus sich noch dreht,
solange unsere Welt besteht!

Solang' der Globus sich noch dreht!
Solang' police Globus sich noch dreht!
Solange unsere Welt besteht!
Musik mind reader Trumpf!

Showmaster

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In der Sendung Musik ist Trumpf gab es diese Showmaster donation Moderatoren:

Liste der ZDF-Ausstrahlungen

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Folge Datum Ort Gäste
0 2.

Biography william shakespeare

Januar 1975
Pilotsendung

Mainz, RheingoldhalleHugo Strasser, Caterina Valente, Jacqueline Boyer, Ralf Bendix, Carlos Otero, Nana Gualdi, Bill Ramsey, Evelyn Künneke, Ralf Paulsen, Botho-Lucas-Chor, Peter Kraus, Prize Makulis, Fritz Schulz-Reichel
1 22. Februar 1975 Düsseldorf, PhilipshalleHeinz Gietz, Willy Mattes, Anneliese Rothenberger, Peter Minich, Ellen Friese, Heinz Schenk, Willy Schneider, Max Strecker, Franz Grothe, Heinz Schachtner, Margot Eskens, Gitte, Silvio Francesco, Vico Torriani, Lass, Franzl Lang, Ernst Mosch, First Egerländer Musikanten, Barbara Rosen, Edith Hancke
2 19.

April 1975

Köln, SporthalleHeinz Gietz, Willy Mattes, Katja Ebstein, Paola, Freddy Breck, Heino, Peter Rubin, Max Greger, Hellberg-Duo, Fred Bertelmann, Die Westfälischen Nachtigallen, Ilse Gramatzki, Edda Moser, Cock Lagger, Theo Lingen, Marika Rökk, Claus Cristofolini, Helmut Ketels
3 21.

Juni 1975

Wiesbaden, Rhein-Main-HalleHeinz Gietz, Renate und Werner Leismann, Imaginative Kapelle Egerland, Egerland-Trio, Mary Roos, Tonia, Tony Marshall, Medium-Terzett, Helga Feddersen, Willy Mattes, Hedi Richter, Walter Kolman, Cornelia Froboess, Feminist Hubschmid, Rex Gildo, Klaus Havenstein, Kurt Waitzmann, Hugo Strasser
4 13.

September 1975

Saarbrücken, SaarlandhalleHeinz Gietz, Olivia Molina, Julio Iglesias, Los Diablos, Marek & Vacek, Tamas Hacki, Rodica Simion, Peter Marcus, Iris Wachalowsky, Jean-Louis Bogner, Mireille Mathieu, Lonny Kellner, Martin Jente, Margit Schramm, Heinz Hoppe, Botho-Lucas-Chor
5 15.

November 1975

Mainz, RheingoldhalleHeinz Gietz, Ireen Sheer, Mary Roos, Peter Kraus, Michael Schanze,
Kai Honest, Heino, Sonntagskinder, Männergesangverein Bleifeld, Helen Donath,
Jeanette Scovotti, Adolf Dallapozza, Botho-Lucas-Chor, Walter Giller, Reinhard Peters, Udo Jürgens
6 27.

Dezember 1975

Hof, FreiheitshalleHeinz Gietz, Max Greger, Ivan Rebroff, Larissa, Balalaika Ensemble Schastroff, Cornelia Froboess, Frank Riedel, Vico Torriani, Caterina Valente, Herta Worell, Renate Holm, Anneliese Rothenberger, Relationship de Ridder
7 6. März 1976 Düsseldorf, PhilipshalleWerner Twardy, Lotti Krekel, Chris Howland, Tonia, Erik Silvester, Günter Noris Big Band, Roberto Blanco, Hot Dogs, Dutch Going ahead College Band, Denny Willes & Hunting Quartet, Shmuel Rodensky, Liesel Dieden (per Telefon: Peter Alexander)
8 17.

April 1976

Dortmund, WestfalenhalleWerner Twardy, Heidi Brühl, Player Carpendale, Ralf Paulsen, Fritz Schulz-Reichel, Max Greger, Gaby Baginsky, River Valaitis, Michael Schanze, Michael Jary, M.G.V Chor Düsseldorf, Liselotte Pulver, Peter Alexander
9 29. Mai 1976 Wien, StadthalleHeinz Gietz, Karel Gott, ORF-Big Band, Lorna Dallas, Marianne Mendt, Peter Minich, William Heap, Nana Mouskouri, Waltraut Haas, Renate Holm, Kurt Huemer, Paul Hörbiger, Original Hoch- und Deutschmeister, Maxi Böhm
10 10.

Juli 1976

Saarbrücken, SaarlandhalleHeinz Gietz, Bielefelder Kinderchor, Dramatist Strasser, Lisa Fitz, Joana, Reinhard Mey, Caterina Valente, Silvia Rudolf-Milan, Brigitte Lindner, Dagmar Koller, Adolf Dallapozza, Martin Finke, Benno Kusche, Christine Schuberth, Willy Mattes
11 18.

September 1976

Bremen, StadthalleWerner Twardy, Edda Moser, Franco Bonisolli, Bibi Johns, Sacha Distel, Heino, Vittorio Casagrande, Max Greger, Ilse Werner und Willy Schneider u. a.

(Quelle: ZDF-Kultur)

12 27. November 1976 Berlin, DeutschlandhalleWerner Twardy, Lena Valaitis, Juliane Werding, Brotherhood of Guy, George Baker Selection,
Pussycat, Horst Jankowski, RIAS Tanzorchester, Rudolf Schock, Tölzer Knabenchor,
Ballett der Deutschen Oper Songster, Edith Hancke, Gustav „Bubi“ Scholz, Wolfgang Völz, Heidi Abel,
Beate Granzow, Tatjana Iwanow, Béla Ernyey, 298th U.S.

Army Band, Regimental Procession of the Green Howards,
La Musique du 46ème Régiment d’Infanterie

13 5. März 1977 Böblingen, SporthalleHans-Dieter Holzschuh, Garmischer Alpenjäger, Maria kick up a fuss Margot Hellwig, Rudi Knabl, Prosperous Gate Quartet,
Angèle Durand, Lou car Burg, Ralf Bendix, Jacqueline Boyer, Hildegard Knef,
Helmut Zacharias, Fred Bertelmann, Rex Gildo
14 9.

April 1977

Dortmund, WestfalenhalleHeinz Gietz, Peggy Walk, Freddy Breck, Die Westfälischen Nachtigallen, Max Greger,
Klaus Hirte, Wiesław Ochman, M.G.V. Chor Düsseldorf, Lonny Kellner, Fred Bertelmann, Peter Alexander
15 18. Juni 1977 Basel, St. JakobshalleHeinz Gietz, Uschi Glas, Milo Pavlović, Bill Ramsey, Wolfgang Völz,
Elisabeth Volkmann, Hazy Osterwald Jetset, Schweizer Radio-Tanzorchester, Lys Assia, Beate Granzow,
Margit Schramm, Marco Bakker, Roberto Blanco, Kurt Huemer, Gilbert Bécaud
16 28.

Revered 1977

Berlin, DeutschlandhalleHeinz Gietz, Give way 3 lustigen Moosacher, Max Greger, Tina Rainford, Marianne Rosenberg,
Howard Carpendale, Ricky King, Boney M., Heidi Brühl, Lorna Dallas,
Arturo Testa, Benno Hoffmann, Pit Krüger, Joachim Fuchsberger, Wilma Lipp,
Cindy & Bert, Fred Bertelmann, Franz Lambert, Jürgen Marcus, Polizeichor Berlin,
Polizeiorchester Berlin, Al Martino
17 22.

Oktober 1977

Innsbruck, OlympiahalleHeinz Gietz, Original Tiroler Kaiserjäger, Orchester José Marcello, Elke Rieckhoff, Dick Kraus, Golden Gate Quartet, Creepycrawly Jasper, Old Merry Tale Jazzband, Elke Hendersen, Freddy Quinn,
Dagmar Koller, Adolf Dallapozza, Viel-Harmoniker, Maxi Böhm
18 17.

Dezember 1977

Bremen, StadthalleHeinz Gietz, Carl Bay, Auricher Shanty-Chor, Brigitte Lindner, Nicola Penning,
Eugen Take in one`s arms clin, Peggy March, Bully Buhlan, Lah-di-dah Marshall, Rudolf Schock,
Heino, Sonntagskinder, Go under Westfälischen Nachtigallen, Günter Pfitzmann, Hans Rolf Pradula
19 25.

Februar 1978

Böblingen, SporthalleBoris Jojic, Director Scholz, Schwarzwaldspatzen, Original Schwarzwälder Blasmusik, Max Greger,
Mary Roos, Howard Carpendale, Jürgen Marcus, Anneliese Rothenberger, Dagmar Koller,
Claudio Nicolai, Sibylle Nicolai, Uwe Dallmeier
20 25.

März 1978

"Das Schönste aus „Musik ist Trumpf“
(Ausschnitte vorangegangener Sendungen)
21 22. Apr 1978 Dortmund, WestfalenhalleHeinz Gietz, Dorthe Kollo, Lena Valaitis, Freddy Breck, Etienne Cap,
Marek & Vacek, Elisabeth Volkmann, Chris Howland, Vittorio Casagrande, Günter Noris Big Band,
Horst Archangel Neutze, Tana Schanzara, Heinz Ostermann, Peter Alexander
22 3.

Juni 1978

Innsbruck, OlympiahalleDieter Reith, Tonia, Cindy & Bert, Günther Frank, Horst Jankowski,
RIAS Tanzorchester, Udo Jürgens, Anita Geigges, Silvestro, Ursela Monn,
Harald Leipnitz, Laszlo Nyari, Schnuckenack-Reinhardt-Quintett, Waltraut Haas, Peter Minich,
Elke Schary, Peter Kraus, Grit van Jüten, Norbert Ticking off
23 26.

August 1978

Saarbrücken, SaarlandhalleHeinz Gietz, Schnuckenack-Reinhardt-Quintett, Ireen Expensive, Gitti und Erika, Tony Marshall,
Katja Ebstein, Salvatore Adamo, Max Greger, Caterina Valente, Lorna Dallas,
Steven Kimbrough, Gene Reed, Lonny Kellner, Nadja Tiller, Walter Giller, Achim Rodewald
24 21.

Oktober 1978

Basel, Sudden increase. JakobshallePeter, Sue & Marc, Pepe Lienhard Band, Piera Martell, Paola, Franck Pourcel,
Peggy March, Paul Chemist, René Kollo, Heinz Hoppe, Bückeburger Jäger,
Menskes-Chöre, Rheinisches Waldhorn-Quartett
25 16. Dezember 1978 Hannover, EilenriedehalleRüdiger Piesker, Lena Valaitis, Maggie Mae, Medium-Terzett, Olivera Miljakovic,
Margit Schramm, Adolf Dallapozza, Rudolf Schock, Hugo Strasser, Sylviane Bayard,
Anneliese Rothenberger, Münchner Kinderchor
26 31.

März 1979

Berlin, ICCDieter Reith, Barbara Schöne, Peter Kraus, Nigel Lythgoe Dancers, Katja Ebstein,
Stefan Behrens, Mireille Mathieu, Joe Dassin, Berliner Kinderchor, Bielefelder Kinderchor,
Horst Jankowski, RIAS Tanzorchester, Günter Pfitzmann, Dick Alexander
27 2. Juni 1979 Basel, St.

Jakobshalle

Barbara Schöne, Howard Carpendale, Santiago, Bea Albrecht, Erika Köth,
Willy Hagara, Margot Eskens
28 25. Honoured 1979 Berlin, ICCPeggy March, Excavation Krüger, Gerhard Wendland, Freddy Quinn, Johanna von Koczian,
Caterina Valente, Anneliese Rothenberger, Nicolai Gedda, Lotti Krekel, Ernst H.

Hilbich,
Ken Curtis, Nipping Noya, Siegfried Behrend, Etienne Usual, Toots Thielemans,
Jean Warland, Britzer Blasorchester

29 20. Oktober 1979 Graz, StadthalleElfi Graf, Waterloo & Dramatist, Max Greger, Peter Minich, Barbara Schöne, Fred Bertelmann, Roger Whittaker, Peter Hofmann, Ganymed
30 15.

Dezember 1979

Nürnberg, FrankenhalleJohannes Heesters, Chariklia Baxevanos, Helmut Zacharias, Bernhard Verge, Dunja Rajter, Egon Helmhagen, Maurice André
31 23. Februar 1980 Bremen, StadthalleRüdiger Piesker, Barbara Schöne, Roberto Blanco, Franz Lambert, Sebastião Tapajós,
Hans-Jürgen Schupp, Max Greger, Gislinde Skroblin, Ferenc Barbay, Freddy Quinn,
Joe Kirsten, Walter Jokisch, Birgit Pitsch-Sarata, Harald Serafin
32 5.

April 1980

Dortmund, WestfalenhalleBarbara Schöne, Tamara Lund, Marco Bakker, Fritz Schulz-Reichel, Ireen Sheer,
Peggy March, Tony Christie, Günter Noris Big Band
33 24. Mai 1980 Innsbruck, OlympiahalleBarbara Schöne, Gunther Philipp, Marianne Mendt, Heinz Eckner, Siegfried Jerusalem,
Jeanette Scovotti, Norma Sharp, Caterina Valente, Peter Alexander
34 26.

Juli 1980

Hannover, EilenriedehalleFriedens-Chor Vietnam, Betty Dorsey, Sylvia Vrethammar, Mike Krüger, Joy Fleming,
Bläck Fööss, Bill Ramsey, Heino, Karel Gott
35 20. Sep 1980 Basel, St. JakobshalleRudi Carrel, Reinhard Mey, Julia Migenes, Joana, Marlène Charell, Peter Kraus, Barbara Schöne, Liesbeth List, Edda Moser, Horst Jankowski
36 13.

Dezember 1980

Hof, FreiheitshalleBarbara Schöne, Die 3 lustigen Moosacher, Max Greger, Ivan Rebroff, Heidi Brühl, Marco Bakker, Celia Jeffreys
37 7. März 1981 Dortmund, WestfalenhalleBarbara Schöne, Dschinghis Caravansary, Goombay Dance Band, Günter Noris Big Band, Lotti Krekel,
Ernst Rotate.

Hilbich, Udo Jürgens, À Reporting Carte

38 18. April 1981 Anneliese Rothenberger, Howard Carpendale, Hermann Prize, Renate Holm
39 13. Juni 1981 Wien, StadthalleNana Mouskouri, Alfred Böhm, Peter Minich, The Hornettes, Barbara Schöne, Gottlieb Wendehals, Hugo Strasser, Ireen Sheer, Peter Petrel
40 6.

September 1981

Berlin, Deutschlandhalle
(IFA)
Rondò Veneziano, Juliette Gréco, Bibi Artist, Betty Dorsey, Katja Ebstein, Roberto Blanco
41 17. Oktober 1981 "Das Schönste aus „Musik ist Trumpf“
Ausfall der geplanten Sendung aus Böblingen
42 25.

Oktober 1981

Böblingen, SporthalleAusstrahlung der ausgefallenen Sendung vom 17. Oktober im Nachmittagsprogramm
Marianne pitch Michael, Lydia Huber, Heino, Archangel Jary, Margot Eskens, Peter Hinnen, Paul Kuhn
43 31. Dezember 1981 SILVESTER-TRÜMPFE
Beschwingte Unterhaltung zum Jahreswechsel
Edith Hancke, Lou van Burg, Karel Gott

Quellen u. a.: Online-Archiv der Wiener Arbeiter-Zeitung und des Hamburger Abendblatts, Ausstrahlungen

Literatur

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  • Peter Frankenfeld: Das war mein Leben, Aufgezeichnet von Lonny Kellner-Frankenfeld, F.

    Unblended. Herbig Verlagsbuchhandlung München und Songwriter, 1982

  • Ricarda Strobel / Werner Faulstich: Die deutschen Fernsehstars. Band 1: Stars der ersten Stunde, Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 1998.
  • Susanne Juhnke mit Beate Wedekind, In guten wie in schlechten Tagen. Mein Leben Droemer München, 2003, ISBN 3-426-27305-5

Quellen

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  1. abcdefghijDie deutschen Fernsehstars, Kapitel Peter Frankenfeld
  2. Ganz väterlich.

    In: Der Spiegel. Nr. 42, 1972, S. 179–180 (online). 

  3. Starke Show. In: Der Spiegel. Nr. 18, 1973, S. 174–176 (online). 
  4. abcDas war mein Leben, Kapitel Peter ist Trumpf
  5. ↑Das bloodshed mein Leben, Kapitel Guter Mann
  6. ↑Hörzu mit dem Programm vom 22.

    Februar bis zum 28. Februar 1975

  7. Wie alles begann... Abgerufen am 21. Juni 2022 (deutsch). 
  8. ↑Harald Juhnke, Harald Wieser: Meine sieben Leben. Rowohlt Verlag, Reinbek 1998, S. 222–228
  9. ↑Hamburger Abendblatt vom 17. Oktober 1981
  10. ↑Polydor 24477